Büroplanung mit Inwerk

von der Idee zum Plan

Büroplanung für jeden Anspruch

individuelle Büros mit dem persönlichen Touch

Sorgfältige Planung ist das A und O für ein Büro, in dem sich später alle wohlfühlen sollen. Je nachdem, wie weit wir Sie mit der Planung unterstützen sollen, erstellen wir verschiedene Grade der Ausarbeitung. Dabei besteht ein gutes Konzept aus weit mehr als der geschulten Auswahl von Möbeln: dafür nehmen wir Ihre Räume und Ihr Unternehmen genau in den Blick. Neben "harten" Fakten wie Licht- und Akustikbedingungen interessiert uns, wie Sie arbeiten - und was Sie antreibt. Denn das i-Tüpfelchen jeder Planung sind die Elemente, mit denen Sie sich identifizieren und die Ihre Unternehmensphilosophie wiederspiegeln.

Wie lassen sich Ihre Flächen nutzen? Wie können wir diese optimieren? Welche Farben und Materialien gefallen Ihnen? Sind diese Fragen mit Ihnen gemeinsam beantwortet, erstellen wir die fertige Büroplanung und stellen Sie Ihnen als PDF zur Verfügung. Die Möbel liefern wir Ihnen auf Wunsch auch noch - und nur das unterscheidet uns zuletzt vom Architekturbüro.

inkonzept ® - die dienstleistung von inwerk

mit System zur Planung

Mit InKonzept ® haben wir Dienstleistungspakete entwickelt, mit denen wir Sie je nach individuellen Anspruch und Status Ihres Projekts unterstützen können. Entweder wissen Sie schon ungefähr, was Sie wollen und benötigen lediglich noch Fachleute, die "mal drüber schauen" ob alles passt, oder Sie wünschen sich Unterstützung bei der Konzeptfindung und kreativen Planung.

Welches Paket das genau richtige für Sie sein könnte, erfahren Sie von unseren Fachberatern oder Sie finden unter diesem Button eine Übersicht:

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Planungen aktuell in Bearbeitung

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Fachplaner und Innenarchitekten

Fachbegriffe und was sie bedeuten

  • Planungsskizzen
    Zur schnellen Ideenfindung nutzen wir gern auch einfach Stift und Papier. Unsere Innenarchitekten und Planer können auch ohne digitale Unterstützung Grundrisse grob maßstabsgerecht einzeichen und dann die ersten Ideen hineinskizzieren. So bekommen Sie als Kunde schon einmal eine grobe Vorstellung davon, was in Ihren Räumen möglich sein wird. 
  • Möblierungsplanung/ Stellpläne
    Wenn es in medias res geht, sind Stellpläne eine wichtige Grundlage zum Beispiel für Monteure oder Mitarbeiter, die darin die genaue Position der ausgewählten Möbel und Accessoires wiederfinden. Zum anderen stellen wir mit den Möblierungsplänen dar, ob z.B. Abstandsflächen eingehalten werden können und überprüfen so, ob Ihre und unsere Konzepte in den Räumen realisierbar sind. 
  • Akustikplanung
    Auf Wunsch können wir nach Ihren Angaben abschätzen, welche akustischen Maßnahmen für Ihre Räume notwendig sind, damit Ihre Mitarbeiter ein angenehmens Arbeitsumfeld erleben. Für diese Empfehlung beziehen wir uns auf bestimmte Kennzahlen wie Raumgröße, Material und Anzahl des Mobiliars und Beschaffenheit von Wänden und Decken. Wenn es genauer sein soll, können wir auch genaue akustische Berechnungen vor Ort durchführen und daraus Informationen für die Planung ableiten. 
  • Lichtplanung
    Die Arbeitsstättenrichtlinien verlangen mindestens 500 Lux auf der Arbeitsfläche eines Tisches. Darüber hinaus gibt es weitere Anforderungen, die die Grundbeleuchtung eines Raums betreffen oder die Wegbeleuchtung z.B. in Treppenhäusern. Nicht zuletzt spielt für das Wohlbefinden der Mitarbeiter auch die Farbtemperatur des Lichts eine Rolle, die sich idealerweise am Biorythmus des Menschen orientiert. Dieses Wissen bringen unsere Lichtplaner in die Planung ein und machen so Ihre Planung "rund".
  • Moodboard
    Ein Moodboard ist nichts anderes als eine Collage. Hier werden verschiedene Farben, Materialien, Designstile zusammengestellt, die eine Stimmung (Mood) wiedergeben und im besten Fall das CI des Unternehmens mit aufnehmen. Mit einem Moodboard kann man sich an die ersten Ideen zur neuen Arbeitswelt herantasten und manchmal werden Moodboards mit verschiedenen Stilen erstellt, um die unterschiedliche Wirkung für das Unternehmen zu testen.
  • Flächenlayout/ Zonierung
    Bevor es an die tatsächliche Möblierung gehen kann, ist oft eine Einteilung der vorhandenen Flächen notwendig. Hierbei spielen vorallem die Abläufe und Tätigkeiten des Unternehmens eine Rolle, sowie die Teamzugehörigkeiten und Kommunikationswege innerhalb des Unternehmens. Um diese Einteilung vorzunehmen, wird ein Flächenlayout erstellt, mit dem der zur Verfügung stehende Raum definiert werden kann.
  • Sondermobiliar
    Das individuelle i-Tüpfelchen setzt speziell für ein Unternehmen entwickeltes Sondermobiliar. Das kann ein Zusatz zu einem Systemmöbel sein, wie z.B. eine besondere Oberfläche oder Schränke mit Aufsatz, oder eine auf Maß eingebaute Schrankwand oder, oder, oder. Unsere beiden Produktdesigner lassen sich dazu ständig etwas Neues einfallen und entwickeln unter anderem Designprämierte Möbel wie unsere Masterbox und den elektromotorisch höhenverstellbaren Steh-Sitz-Tisch Masterlift. 
  • Open Space
    Auf offenen Flächen mit variablen Zonen für die unterschiedlichsten Tagesaufgaben zu arbeiten, kurze Wege für Absprachen, ein wohnliches und angenehmes Arbeitsumfeld - so sieht modernes Arbeiten heutzutage vielerorts aus. Open Space Konzepte sind allerdings auch komplex in der Planung, damit die unterschiedlichen Unternehmensabläufe auch Berücksichtigung finden. Eine weitere Herausforderung stellt oft das Chance Management dar, wenn Mitarbeiter aus konventionellen Bürostrukturen kommen und sich erst an neue Gegebenheiten gewöhnen müssen. Mit guter Planung kann hier schon frühzeitig der Grundstein für die Akzeptanz gelegt werden. 
  • Bürotypen
    So unterschiedlich die Unternehmen, so verschieden sind auch die Bürotypen, in denen gearbeitet wird. Mittlerweile zeigt sich jedoch ein eindeutiger Trend weg von Einzel- oder Doppelbüros hin zu offeneren Konzepten.
     
    Zellenbüro (Einzel- oder Doppelarbeitsplätze): bieten Platz für einen oder zwei Arbeitsplätze inklusive Stauraum und oft auch mit individueller Bürotechnik, wie z.B. Drucker
    Teambüro: hier finden Teams ihren Platz, die einen ähnlichen Aufgabenbereich haben. Abstimmungen unter einander sind hier leicht möglich, mit anderen Teams aber behindert
    Kombibüro: eine Kombination aus Einzelbüros und gemeinsam genutzten offenen Flächen, das allerdings einen hohen Flächenbedarf im Verhältnis zur Zahl der Arbeitsplätze erfordert
    Open Space: variable, offene Flächen, häufig durch Raumteiler gegliedert, mit Zonen für die unterschiedlichsten Tätigkeiten. Als Nachteil wird oft die Akustik oder das Klima genannt, bei dem aber ein schlüssiges Konzept und geeignete Maßnahmen Abhilfe schaffen können. 
    Non-Territoriales Büro: kein Arbeitsplatz ist fest zugeordnet, sondern jeder Mitarbeiter wählt sich den Platz je nach Tagesaufgabe. Ideal für flexible Arbeitszeiten und -aufgaben.
  • Raumplanung
    Manchmal braucht auch eine offene Fläche geschlossenere Bereiche, mit denen der gesamte Raum gegliedert wird und in denen z.B. vertraulichere Gespräche, Konferenzen oder auch konzentriertes Arbeiten statt finden können. Mit Raum-in-Raum-Systemen löst man diesen vermeintlichen Wiederspruch flexibel auf. Diese Systeme können kompakte Möbel wie z.B. Pods oder Cubes sein, oder mittels Glastrennwandsystemen können einzelne Einheiten geschaffen werden. Genau so schnell wie eingebaut können diese auch wieder aufgelöst oder an anderer Stelle eingesetzt werden. 

    In unserem Shop unter https://www.inwerk-bueromoebel.de/raumplanung/ finden Sie hier schon Produkte dazu. 

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